Aktuell

  • FDP-Europaabgeordneter Chatzimarkakis schlägt Lösung mit 26 Staaten vor

    Straßburg, 19. Januar 2011. Die deutsche Politik diskutiert über die Finanztransaktionssteuer. Jorgo Chatzimarkakis schlägt im Interview mit dem   nun vor, dass die EU-Länder ohne Großbritannien über die Finanztransaktionssteuer beraten - zusammen mit dem EU-Fiskalpakt. Hier geht es zum Podcast

  • ORF: "Mittwochsrunde Europa: Endspiel für den Euro? "

    Brüssel, 7. Dezember 2011. "Endspiel für den Euro?" - Darüber diskutieren Jorgo Chatzimarkakis (FDP), Othmar Karas (ÖVP), Hannes Swoboda (SPÖ) und Anna-Elisabeth Thum, Ökonomin, im ORF, Mittwochsrunde EuropaJournal. Hier geht es zum Podcast.  

  • Chatzimarkakis: "Positives Bild mit Grauschleiern"

    Straßburg, 15.11.2011. Ein positives Bild mit "Grauschleiern"- so beurteilt Jorgo Chatzimarkakis den Bericht des EU-Rechnungshofs 2010. Wörtlich sagte Chatzimarkakis: "Die gute Nachricht ist: Viele Bereiche sind zufriedenstellend, insbesondere der große Bereich der Agrarausgaben (...) Die schlechte Nachricht ist: Die angekündigte Verschlechterung im Bereich Kohäsion hat sich eingestellt, und 49 % -- also die Hälfte -- aller überprüften Zahlungen im Kohäsionsbereich waren mit Fehlern behaftet. Das ist schon eine ganze Menge." Hier geht es zum Video der Rede auf YouTube.

  • Gastbeitrag "Was die Griechen brauchen" in der Braunschweiger Zeitung

    Braunschweig, 14. November 2011. "Was die Griechen brauchen" - unter diesem Titel kommentiert Jorgo Chatzimarkais für einen Gastbeitrag die neue Lage in Griechenland. Hier geht es zum Beitrag

  • CHATZIMARKAKIS: Europäische Kommission muss Verschwender-Mitgliedsstaaten zur Räson bringen

    Brüssel, 10. November 2011. Der Europaabgeordnete und ALDE-Koordinator im Haushaltskontrollausschuss Jorgo Chatzimarkakis sieht bei der Vorstellung des Jahresberichts des Europäischen Rechnungshofs über die EU-Haushaltsführung 2010 „ein positives Bild mit einigen Grauschleiern".

    "Der diesjährige Bericht des Rechnungshofs bietet ein positives Bild mit einigen Grauschleiern. Überall dort, wo die Kommission selbst die Mittel verwaltet, sind die Zahlungen nahezu korrekt. Besorgniserregend ist, dass die Mitgliedsstaaten ihrer Verantwortung nicht gerecht werden. 90 Prozent aller Fehler liegen bei den Mitgliedsstaaten. Der Bericht stellt fest, dass den nationalen Behörden rechtzeitig genug Informationen vorlagen, um fehlerhafte Zahlungen zu stoppen. 7,7 Prozent aller Zahlungen im Bereich der Kohäsionspolitik hätten so nie gezahlt werden dürfen, die Hälfte aller geprüften Zahlungen war mit Fehlern behaftet. Rund drei Milliarden Euro stehen auf dem Spiel. Ich bin fassungslos, dass der Rat nicht einmal bei der Vorstellung des Berichts im Ausschuss vertreten war.

    Algirdas Šemeta erweist sich als 'Kommissar Mutig': Deutlich nennt er Positiv- wie Negativbeispiele, vergleicht den positiven Fall Polen mit Spanien, Italien und der Tschechischen Republik. Entsprechend arbeitet die Europäische Kommission daran, Verschwender-Mitgliedsstaaten endlich zur Räson zu bringen. Das Instrument der Zahlungsunterbrechungen wird aufgrund meiner Forderungen aus dem Vorjahr endlich erfolgreich eingesetzt. Insgesamt wurden Zahlungen von 2,4 Milliarden Euro EU-Kommissar mittlerweile unterbrochen. Dies hat bereits zu ersten Erfolgen geführt.

    Fragwürdig ist dagegen, dass sich der Rat für einzelne Mitglieder, die nicht korrekt mit den Mitteln wirtschaften, in Mithaftung nehmen lässt. So schulden etwa Staaten wie Spanien der EU im Bereich der Kohäsionspolitik 2,9 Milliarden Euro, Italien 930 Millionen Euro.

    Andere Forderungen bleiben aktuell: Wir brauchen endlich verpflichtende nationale Managementerklärungen, die nur vier Mitgliedsstaaten schon heute freiwillig vorlegen. In Zeiten der Krise muss die EU besonders verantwortlich mit dem Geld der Steuerzahler umgehen. Der heutige Bericht dokumentiert zum 17. Mal in Folge, dass wir davon noch immer weit entfernt sind." 

  • Chatzimarkakis im österreichischen Der Standard: Interview zur aktuellen Situation in Griechenland

    Brüssel, 7. November 2011. In Der Standard erläutert Jorgo Chatzimarkakis Papandreous Motive, mögliche Konstellationen für Griechenlands politische Zukunft und warum Bundeskanzlerin Merkel nicht mit Margaret Thatcher verglichen werden kann.

  • Chatzimarkakis im RBB Inforadio

    Im RBB Inforadio spricht Jorgo Chatzimarkakis über die aktuelle Situation in Griechenland. 

  • Chatzimarkakis im Deutschlandradio Kultur: Hoffnung auf einen positiven Ausgang des Referendums

    Skopje, 3. November 2011. Im Deutschlandradio Kultur erläutert Jorgo Chatzimarkakis, warum er auf einen positiven Ausgang des Papandreou-Referendums hofft.

  • Chatzimarkakis im Nordwestradio zu einem Referendum in Griechenland

    Skopje, 3. November 2011. Im Nordwestradio gab Chatzimarkakis ein Interview zu Bedeutung und Auswirkung eines möglichen Referendums, das der griechische Premierminister Papandreou angekündigt hat. Das komplette Interview

  • Chatzimarkakis bei Markus Lanz über deutsch-griechische Beziehungen

    Hamburg, 2. November 2011. In der Sendung Markus Lanz legt Jorgo Chatzimarkakis seine Sichtweise der deutsch-griechischen Beziehungen dar und diskutiert die aktuelle Situation in Griechenland.